2019-11-30
Drittelbilanz II: Verlässliche Klasse im Mittelfeld
Schon mehrfach hatte ich ja angesetzt, um eine kleine erste Zwischenbilanz der Rose-Borussia zu ziehen. Und nachdem ich den ersten Teil online gestellt hatte, wollte ich mit dem zweiten Teil - der das (zentrale) Mittelfeld zum Thema hat, natürlich möglichst schnell danach aufschlagen. Das hat auch nicht ganz geklappt, aber was solls. Genug geredet - dann mach ich mal weiter.
Laszlo Benes: Neben Denis Zakaria ist der Slowake bisher der Dirigent im Mittelfeld. Präzise Pässe, viel Übersicht und ein traumwandlerisches Spielverständnis zeichnen Benes aus, dazu kommt Laufstärke und cleveres physisches Spiel - er ist oft unauffällig, aber meist effizient in den Zweikämpfen. Dazu kommen richtig gut getretene Standards, die leider aber noch zu selten einen Abnehmer finden - aber das ist nicht seine Schuld allein. Der Schritt, sich vergangene Saison nach Kiel verleihen zu lassen, war unheimlich wichtig für seine Entwicklung - die vorher in allererster Linie durch viele langwierige Verletzungen ins Stocken geraten war. Und das Vertrauen, das er in Kiel auf dem Platz genoss, zahlt er jetzt auch in der ersten Liga zurück. Natürlich ist es überraschend, wie prägend er in kurzer Zeit auch für das Spiel des VfL geworden ist.
Doch was er versprach, war ja schon vor einigen Jahren zu sehen, als er im Endspurt der Saison 2016/17 in seinem zweiten Bundesligaspiel gleich den Siegtreffer gegen Hertha erzielte - leider bislang auch sein einziges Bundesligator. Die Abgeklärtheit und Rafinesse, mit der er da auftrat, war erstaunlich und ließ erwarten, dass er sich schnell bei uns durchsetzen würde.
(Fun Fact am Rande: In genau diesem Spiel waren mit ihm sieben Spieler in der Startelf, die auch in dieser Woche auf dem Platz standen: Sommer, Wendt, Elvedi, Hofmann, Benes, Herrmann und Stindl).
Ich bin ein großer Fan von Lacis elegantem und leichtfüßigen Spiel. Und dass er selbst mit steigendem Selbstbewusstsein auf Arroganzanfälle verzichtet wie ein anderer Spieler, der nicht mehr die Raute trägt, macht ihn noch sympathischer und wichtiger. Benes hat auf jeden Fall die Chance genutzt, die der Ausfall von Stindl, Traore und Hofmann zu Beginn der Saison ihm bescherte. Umso wichtiger, dass er frühzeitig bis 2024 verlängert hat.
Jonas Hofmann: Anders als Benes ist es noch nicht die Saison von Jonas Hofmann geworden. Die schwere Verletzung zu Saisonbeginn war dafür in erster Linie verantwortlich, denn in der Vorbereitung ließ sich das durchaus schon gut an. Obwohl ihm das pressing- und laufintensive Spiel von Marco Rose besonders liegen sollte, fremdelt er seit seiner Rückkehr doch noch ein bisschen mit seiner Rolle, ist nicht so eingebunden in gute Angriffsaktionen wie vergangene Saison. Aber auch hier gilt, dass er mit zunemender Spielpraxis an alte Zeiten anknüpfen können sollte.
Christoph Kramer: Der überzeugte Herzensborusse Kramer hat es gar nicht so leicht, in dieser Saison seinen Stammpatz zu finden. Denn aus der geübten Doppelsechs wurde nur noch eine, deren Aufgaben Denis Zakaria in dieser Saison einfach überragend interpretiert. Nun gut, so ganz durchgehalten wird diese strikte Aufteilung im zentralen Mittelfeld auch nicht, sodaß das Wechselspiel und die Aufteilung der Räume gerade in der Rückwärtsbewegung enorm wichtig ist. Hier passt die Allzweckwaffe Kramer sehr gut zu seinen Partnern. Und wie offensiv Chris Kramer gerade zu Beginn seiner Karriere in Gladbach oft agierte, ruft gerade diese Saison wieder in Erinnerung. Als Achter oder verkappte Zehn taucht er ungewohnt häufig am und im Straraum auf. Seine gute Technik und die mitunter unkonventionellen Ideen, die er im Dribbling einbringt, sind Dinge, die den Unterschie machen können. Als Typ ist er ohnehin unheimlich wichtig für das Team.
Florian Neuhaus: Der Shootingstar der vergangenen Saison ist noch nicht wieder auf dem Niveau der Hinrunde 2018/19. Das macht sich aber nicht so extrem bemerkbar wie in der schwächeren Rückrunde - weil Flo in dieser Saison einfach etwas weniger Verantwortung auf seinen Schultern tragen muss und dafür andere wie zuletzt Lars Stindl oder Jonas Hofmann in die Bresche springen können. Es war ja vor der Saison eine der Fragen, ob es unter Rose eine Idealposition für den feinen Spielgestalter geben würde, der körperlich nicht der robusteste ist.
Mit etwas Anlaufzeit (nach der intensiven Vorsaison und der U21-Europameisterschaft im Sommer nicht so verwunderlich) kam Neuhaus auf Touren und war auc immer wieder in den Räumen zu finden, wo Tore erzielt werden.
Doch das ist bisher seine große Schwäche geblieben: Mehrfach erstklassig teilweise im Strafraum eingesetzt, hat er seinen Torriecher noch nicht gefunden. Er lässt einfach zu viele Chancen liegen. Auch beim Vorbereiten hakt es noch etwas. Nach den zehn Vorlagen letzte Saison ist ihm diese Saison noch keine einzige gelungen. Das wiederum liegt aber auch an der veränderten Architektur des Gladbacher Spiels. Tore werden seit Sommer wieder viel häufiger über die Außenposition vorbereitet, der Weg durch die Mitte und der gut getimte Pass steil in den Strafraum, den Neuhaus wie kaum ein anderer beherrscht, kommt viel seltener vor.
Dennoch gibt es keinen Zweifel daran, dass seine Vertragsverlängerung bis 2024 eine ganz große Nummer für Borussia ist. Denn Neuhaus ist spielintelligent genug, um sich an die Erfordernisse des Rose-Fußballs anzupassen und seinen Weg zu gehen. Mit Laufstärke und verbessertem Zweikampfverhalten ist er auf jeden Fall ein Garant für effektive Verteidungsarbeit aus dem Mittelfeld heraus. Da macht ihm kaum einer etwas vor.
Denis Zakaria: Der absolute Stern, der über dem Tabellenführer leuchtet. Egal wo man ihn hinstellt: "Zak" ist kaum aufzuhalten, facht das Spiel nach vorne mit seinen Ballgewinnen und unwiderstehlichen Läufen nach vorne an. Und in der Defensive tritt er gefühlt jeden Funken Angriffshoffnung des Gegners mit resoluten Sieben-Meilen-Schritten beherzt und doch in aller Regel fair aus. Nachdem er relativ früh schon vier Gelbe Karten gesammelt hatte, zeigte er sich auch in den Risikozweikämpfen deutlich präziser, profitierte aber vielleicht auch ein wenig davon, dass die Schiedsrichter ihn als Spielertyp inzwischen auch besser kennen und einschätzen können. Wenn es einen Spieler gibt, auf den man in der Startelf auf gar keinen Fall verzichten will, ist es sicher der junge Schweizer. Und das hat inzwischen auch der Rest der Fußballwelt kapiert. Insofern wird es schwer, ihn über die Saison hinaus zu halten. Das Schmerzensgeld wird in diesem Fall allerdings zum Glück in erheblicher Höhe sein.
Abschluss der kleinen Serie wird die Borussias Abwehr und die Torwartposition sein. Ich hoffe, Euch auch das baldmöglichst liefern zu können.
2019-11-28
Freigestrampelt
Bravo! Das war ein weiterer wichtiger Schritt zum Weiterkommen in Europa. Nicht überzeugend, schon gar keine "Rache" für das 0:4 aus dem Hinspiel gegen die Österreicher. Aber es war ein süßer Sieg, drei Punkte, die eben jetzt den Unterschied machen zwischen diesen beiden Teams. Der WAC ist raus, Borussia reicht im letzten Spiel ein Unentschieden zum Weiterkommen. Das all denen, die die Euro-League-Saison nach dem Fehlstart in den Wettbewerb im September schon abschenken wollten.
Das Spiel heute ist schnell analysiert. Die Gastgeber setzten den VfL-Akteuren eine Stunde lang genauso zu wie im Hinspiel. Die Rose-Elf tat sich mit meist hilflosen Aufbauversuchen erneut äußerst schwer, spielte aber in der eigenen Hälfte dafür auch oft sehr sorglos, auch der sonst kaum zu beeindruckende Yann Sommer ließ sich davon mal anstecken.
Das fahrige Auftreten hätte aus Sicht des Gegners zu diesem Zeitpunkt natürlich bestraft werden müssen.
Und wohl kein Gladbach-Fan hätte sich in der ersten Hälfte (und kurz nach der Pause) über einen Rückstand beschweren können. Zeitweise wirkte es so, als hätten die Spieler in Grün aus dem Union-Spiel nichts Erhellendes mitgenommen.
Doch halt. Man muss auch berücksichtigen, in welcher Formation Borussia heute auflief. Die Namen der Startelf immer noch erstklassig - doch mit einer ganz neu zusammengewürfelten Innenverteidigung. Ginter und Elvedi verletzt, Jantschke und Beyer angeschlagen auf der Bank - da schlug die Stunde des gerade wiedergenesenen Tobi Strobl, der schon gegen Union zeitweise in die Abwehr rückte (und die Position auch definitiv spielen kann). Und als sein Partner biss sich Ramy Bensebaini ziemlich kompromiss-, wenn auch nicht fehlerlos, gut in die Partie. Ein Grund für seine Verpflichtung im Sommer war ja, dass er eben nicht nur Linksverteidiger ist, sondern auch die Innenverteidigung beherrscht. Das war eine gute Idee.
Dazu kam als dritter in der Kette noch der inzwischen immerhin auf der Position bereits angelernte Denis Zakaria, der diesmal rechts agierte, um zusammen mit Lainer die schnellen Außen aufzufangen. Für solche Herausforderungen hätte Strobl im Zweifel vielleicht ein bisschen Geschwindigkeit gefehlt. Und über die Außen nahm das Verderben im Hinspiel bekanntlich seinen Lauf.
Der Versuch mit Zakaria klappte jedenfalls ganz passabel, besser jedenfalls als im Hinspiel, wo Stefan Lainer zwar unermüdlich rackerte, aber die Löcher auf seiner Seite nicht dicht bekam.
Leider fehlen dafür Zakarias Ballgewinne und einleitende Aktionen weiter vorm im Mittelfeld. Das konnte Jonas Hofmann heute gar nicht kompensieren, Laszlo Benes und Lars Stindl erst in der zweiten Halbzeit.
Da blühte für 20 starke Minuten sogar die ganze Mannschaft auf. Und Initialzündung war eine einzige Szene: Das zu diesem Zeitpunkt eher überraschende Führungstor. Das war über Oscar Wendt richtig gut herausgespielt und gab den Spielern sofort wieder ihre Sicherheit im Passspiel zurück, wie sich in den folgenden Minuten an einer Reihe weiterer toll herauskombinierter erstklassiger Einschusschancen zeigte. Der Rest war gegen einen nachlassenden Gegner fast Routine, auch wenn Wolfsberg ja bis zuletzt die Möglichkeit auf einen Lucky punch hatte, weil der erlösende zweite Treffer nicht fallen wollte.
Ja, Borussia ist in den vergangenen beiden Spielen ein wenig die Leichtigkeit anhanden gekommen, die sie zuvor durch die Spiele getragen hatte. Beides gegen sehr kampfstarke Teams, die es verstanden haben, Plea und Co. die Luft und die Spielfreude zu nehmen. Doch anders als am Sonntag zog sich die Mannschaft nach und nach aus dem Dauerdruck heraus. Sie wehrte sich diesmal erfolgreich, wozu diesmal auch der niederländische Schiedsrichter Gözübüyük beitrug. Der war zwar alles andere als fehlerfrei, fand aber trotzdem eine Linie, die viel Zweikampf erlaubte und doch verhinderte, dass das Spiel dabei ausartete.
Zum Abschluss noch zwei Dinge, die mich heute besonders gefreut haben. Das erste war, dass unsere Fans heute das wohl erste entspannte Fan-Auswärtserlebnis in dieser Euro-League-Saison hatten. Und das zahlten die Auswärtsfahrer so zurück, wie es sein muss: Das disziplinierte Auftreten beim Fanmarsch nötigte selbst der Steiermärker Polizei Hochachtung ab, wie sie auf Twitter wissen ließ. Umso schöner, dass das mit einem Sieg gekrönt werden konnte.
Und dann ist heute Laszlo Benes mein Spieler des Tages gewesen, mit wieder einmal unermüdlichem Einsatz, unerschrockenem Zweikampfverhalten, vielen gut geschlagenen Standards (auch wenn sie nicht erfolgreich waren) und schlauen Spielöffnungen. Heute war wieder sehr deutlich zu sehen, dass er gegen Union im Spiel fehlte. Benes ist nicht immer auffällig, aber unheimlich wichtig für die Balance im Mittelfeld. Ich bin sehr froh, dass Max Eberl mit ihm und mit Flo Neuhaus gleich zwei hervorragende junge Spieler so frühzeitig gebunden hat.
Und jetzt freue ich mich über mindestens zwei Tage als Doppel-Spitzenreiter, hey, hey!
Europa League 2019/20, Gruppenphase, 5. Spieltag: Wolfsberger AC - Borussia Mönchengladbach 0:1 (Tor für Borussia: 0:1 Stindl)
Das Spiel heute ist schnell analysiert. Die Gastgeber setzten den VfL-Akteuren eine Stunde lang genauso zu wie im Hinspiel. Die Rose-Elf tat sich mit meist hilflosen Aufbauversuchen erneut äußerst schwer, spielte aber in der eigenen Hälfte dafür auch oft sehr sorglos, auch der sonst kaum zu beeindruckende Yann Sommer ließ sich davon mal anstecken.
Das fahrige Auftreten hätte aus Sicht des Gegners zu diesem Zeitpunkt natürlich bestraft werden müssen.
Und wohl kein Gladbach-Fan hätte sich in der ersten Hälfte (und kurz nach der Pause) über einen Rückstand beschweren können. Zeitweise wirkte es so, als hätten die Spieler in Grün aus dem Union-Spiel nichts Erhellendes mitgenommen.
Doch halt. Man muss auch berücksichtigen, in welcher Formation Borussia heute auflief. Die Namen der Startelf immer noch erstklassig - doch mit einer ganz neu zusammengewürfelten Innenverteidigung. Ginter und Elvedi verletzt, Jantschke und Beyer angeschlagen auf der Bank - da schlug die Stunde des gerade wiedergenesenen Tobi Strobl, der schon gegen Union zeitweise in die Abwehr rückte (und die Position auch definitiv spielen kann). Und als sein Partner biss sich Ramy Bensebaini ziemlich kompromiss-, wenn auch nicht fehlerlos, gut in die Partie. Ein Grund für seine Verpflichtung im Sommer war ja, dass er eben nicht nur Linksverteidiger ist, sondern auch die Innenverteidigung beherrscht. Das war eine gute Idee.
Dazu kam als dritter in der Kette noch der inzwischen immerhin auf der Position bereits angelernte Denis Zakaria, der diesmal rechts agierte, um zusammen mit Lainer die schnellen Außen aufzufangen. Für solche Herausforderungen hätte Strobl im Zweifel vielleicht ein bisschen Geschwindigkeit gefehlt. Und über die Außen nahm das Verderben im Hinspiel bekanntlich seinen Lauf.
Der Versuch mit Zakaria klappte jedenfalls ganz passabel, besser jedenfalls als im Hinspiel, wo Stefan Lainer zwar unermüdlich rackerte, aber die Löcher auf seiner Seite nicht dicht bekam.
Leider fehlen dafür Zakarias Ballgewinne und einleitende Aktionen weiter vorm im Mittelfeld. Das konnte Jonas Hofmann heute gar nicht kompensieren, Laszlo Benes und Lars Stindl erst in der zweiten Halbzeit.
Da blühte für 20 starke Minuten sogar die ganze Mannschaft auf. Und Initialzündung war eine einzige Szene: Das zu diesem Zeitpunkt eher überraschende Führungstor. Das war über Oscar Wendt richtig gut herausgespielt und gab den Spielern sofort wieder ihre Sicherheit im Passspiel zurück, wie sich in den folgenden Minuten an einer Reihe weiterer toll herauskombinierter erstklassiger Einschusschancen zeigte. Der Rest war gegen einen nachlassenden Gegner fast Routine, auch wenn Wolfsberg ja bis zuletzt die Möglichkeit auf einen Lucky punch hatte, weil der erlösende zweite Treffer nicht fallen wollte.
Ja, Borussia ist in den vergangenen beiden Spielen ein wenig die Leichtigkeit anhanden gekommen, die sie zuvor durch die Spiele getragen hatte. Beides gegen sehr kampfstarke Teams, die es verstanden haben, Plea und Co. die Luft und die Spielfreude zu nehmen. Doch anders als am Sonntag zog sich die Mannschaft nach und nach aus dem Dauerdruck heraus. Sie wehrte sich diesmal erfolgreich, wozu diesmal auch der niederländische Schiedsrichter Gözübüyük beitrug. Der war zwar alles andere als fehlerfrei, fand aber trotzdem eine Linie, die viel Zweikampf erlaubte und doch verhinderte, dass das Spiel dabei ausartete.
Zum Abschluss noch zwei Dinge, die mich heute besonders gefreut haben. Das erste war, dass unsere Fans heute das wohl erste entspannte Fan-Auswärtserlebnis in dieser Euro-League-Saison hatten. Und das zahlten die Auswärtsfahrer so zurück, wie es sein muss: Das disziplinierte Auftreten beim Fanmarsch nötigte selbst der Steiermärker Polizei Hochachtung ab, wie sie auf Twitter wissen ließ. Umso schöner, dass das mit einem Sieg gekrönt werden konnte.
Und dann ist heute Laszlo Benes mein Spieler des Tages gewesen, mit wieder einmal unermüdlichem Einsatz, unerschrockenem Zweikampfverhalten, vielen gut geschlagenen Standards (auch wenn sie nicht erfolgreich waren) und schlauen Spielöffnungen. Heute war wieder sehr deutlich zu sehen, dass er gegen Union im Spiel fehlte. Benes ist nicht immer auffällig, aber unheimlich wichtig für die Balance im Mittelfeld. Ich bin sehr froh, dass Max Eberl mit ihm und mit Flo Neuhaus gleich zwei hervorragende junge Spieler so frühzeitig gebunden hat.
Und jetzt freue ich mich über mindestens zwei Tage als Doppel-Spitzenreiter, hey, hey!
Europa League 2019/20, Gruppenphase, 5. Spieltag: Wolfsberger AC - Borussia Mönchengladbach 0:1 (Tor für Borussia: 0:1 Stindl)
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